Apokalypse Now. [Snowdays in Virginia]

Seit Freitag steht die Welt still. Die Straßen sind leer, kaum Geschäfte sind geöffnet, Schulen sind gesperrt, die Supermärkte sind leergekauft.

Und es fallen dicke, weiche Schneeflocken. Und es schneit und schneit und schneit. Anfangs waren es wilde, nervöse Flöckchen, vom Wind hin- und hergepeitscht. Doch dann verwandelten sie sich in dicke Flocken, die sanft und leise zur Erde fallen. Und auf einmal wurde es ganz still. Die Stadt ist wie in Watte gepackt. Es fahren kaum Autos (wie auch, ohne Winterreifen?), man geht spazieren, sitzt im Café, trifft sich zum Brunch oder geht rodeln. Heute kam die Sonne raus und alles glitzert bei -5Grad.

Ich liebe Schnee. Zwar komme ich aus dem Parkplatz nicht raus und kann nicht arbeiten gehen und die Uni fällt aus, aber egal!

Hier ein paar Fotos von unserem Spaziergang heute Morgen. (Ende der Woche kriegen wir übrigens 20 Grad)

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7 Gedanken zu “Apokalypse Now. [Snowdays in Virginia]

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