Letzte Woche.

…hatte ich Ferien. Der legendäre Springbreak. Nur anstatt Palm Springs und Cocktails rund um die Uhr gab es Gartenarbeit, lange Gespräche, Arztbesuche, Spieleabende, und jede Menge Tee.

… habe ich jede Menge Unkraut gezupft, ausgerissen, angeschrien, abgeschnitten und verabscheut.

… hat mein Herz geweint. Für die Mama einer Freundin, für den Buben aus der Gemeinde, der Krebs hat, für eine Arbeitskollegin, für so viele Dinge.

… habe ich ENDLICH eine Decke fertig gestrickt. Als wir uns entschieden haben, in dieses Haus zu ziehen, habe ich begonnen, eine Decke zu stricken. Und nun ist sie fertig und oh so kuschelig.

… habe ich Essen für frische Mamis gekocht (bzw bestellt und geliefert) und ganz viel Babykuschelzeit genossen.

… habe ich nicht einmal meine Unisachen angeschaut.

… habe ich viel gelesen, gesmst, Briefe geschrieben, Tagebuch geschrieben und an Freunde gedacht.

… wurde das Haus gründlich geputzt.

… habe ich Blumensamen gesäht und meinen Küchenkräutergarten gepflanzt.

… bin ich jeden Abend super erschöpft und mit schmerzenen Gliedmaßen und wunden Fingern ins Bett gekrochen.

… war ich so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr.

… gab es jede Menge Grund zum Feiern und Dankbarsein.

 

 

 

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2 Gedanken zu “Letzte Woche.

  1. ur schön! abgesehen von den gründen zum weinen und den arztbesuchen. solche wochen sind wunderbar. seit dem ende meiner studienzeit gibt es bei mir sowas gar nicht mehr und das macht mich immer traurig 😦

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