Living The Dream! [Living The Dream]

The American Dream…

Was steckt eigentlich dahinter? Unbeschränkte Möglichkeiten. Das Land der Träume und Selbstverwirklichung.

Oder eher das Land der beschränkten Unmöglichkeiten.

Die Realität sieht oft anders aus. Hohe Schulden,  Arbeitslosigkeit, Armut, Rassismus, Amokläufe, Umweltverschmutzung, Rassismus, Studiengebühren die hoch sind, dass einem schlecht wird. Fast Food und vergiftete Lebensmittel.

Gleiche Chancen für alle? Eher nicht so.

Unbeschränkte Möglichkeiten? Ja, für die priveligierten. Für den Rest? Eher nicht so.

Aber, es gibt ihn doch, den american dream und die Möglichkeiten.

Southern Hospitality, bless your heart, auf der Veranda mit Freunden Limonade trinken, Kinderfreundlichkeit.

Meine Gedanken heute morgen. Ja, the American Dream klingt verlockend, aber die Realität schaut anders aus.

Und trotzdem gefällts mir hier.

Bless your heart.

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8 Gedanken zu “Living The Dream! [Living The Dream]

  1. ja, die zeiten ändern sich. ich denke mir das auch hier in Ö sehr oft. während es in der generation unserer eltern klassische hierarchien in unternehmen gab, die man im laufe der zeit hinaufgeklettert ist, ist das jetzt einigen wenigen berufsgruppen vorbehalten, die dafür aber auch wirklich ihr komplettes leben opfern müssen. der rest bleibt irgendwann relativ bald auf einem niveau stecken.
    in amerika hat sich wohl auch sehr, sehr viel geändert im letzten jahrhundert. viele strukturen, die dazugekommen sind. im 20. jahrhundert war es vom tellerwäscher zum millionär, in den nullerjahren vom garagenprogrammierer. heute? keine ahnung.

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  2. „Southern Hospitality, bless your heart, auf der Veranda mit Freunden Limonade trinken, Kinderfreundlichkeit.“ Genau das würde ich mir gerne ein wenig mehr in Deutschland wünschen. Es gibt bei uns Gastfreundlichkeit, ja man lädt sich mal nach der Gemeinde ein und ja man wünscht sich (unter Christen) auch mal Gottes Segen; aber irgendwie scheint mir das alles in Amerika selbstverständlicher, häufiger, gelassener zu sein. Das breite Grinsen, die übertriebene Freundlichkeit, der ungezwungene Smalltalk selbst mit Fremden – hach, was würde ich dafür geben! Jaja, dass das auch seine Grenzen hat und die Gespräche nicht die tiefsten und die Ansichten nicht immer die differenziertesten sind, weiß ich auch. Aber eine Grundoffenheit vermisse ich hier schon…
    Nun ja, seis drum, danke für die kleine Einschätzung 🙂

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    • Danke für dein Kommentar!
      Klar, ich kenn hier nur ‚the southern style‘ und höre oft, dass es, vorallen, in Großstädten anders ist. Aber ich denke dass ist in Ösi und Dland ja auch so, wenn man Land und Großstadt vergleicht.
      Aber generell finde ich, dass die Amis schon offener sind und schnell grüßen.

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