Seven Things I can live without. [Dienstags bei Lisa]

Neulich habe ich im Radio gehört, wir alle haben sieben Dinge, ohne die wir locker leben könnten.

Ich habe etwas nachgedacht, und auch eine Liste geschrieben. Eine Liste an Sieben Dingen, ohne die ich locker leben kann.

  1. Instagram. Für die Fastenzeit habe ich die App vom Handy gelöscht.
  2. Tratsch.
  3. Kaffee. Ja, mein Kopf brummt, aber das sind Entzugserscheinungen. Frische Luft hilft auch bei Kopfweh.
  4. Zucker. Ui, Ui, Ui.
  5. Fernsehen. Erwähnte ich schon, dass ich zu viel und viel zu lange vor der Glotze hänge? Dabei habe ich so viele Bücher, die ich lesen möchte. Oder Spazieren gehen!
  6. Nagellack, Ich kaufe ständig neuen. Dabei brauch ich doch nicht 758 Rottöne!
  7. The „F“ word. Also, fett. Ich bin fett. meine Fettrollen. Mein fetter Bauch. Meine fette Nase, der fette Pickel.

Vielleicht findet ihr ja auch sieben Dinge, ohne die ihr leben könnt?

 

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Faulheit. Du unnützes Ding. [Dienstags bei Lisa]

Da wären wir also.

2018 ist nun schon sechs Wochen alt, fühlt sich schon etwas vertrauter an, aber immer noch frisch und ungewohnt. Die Hälfte der Neujahrssätze sind bei den meisten wahrscheinlich schon gebrochen,

ich habe mir erst gar keine gemacht.

Jahresziele, ja, Jahresvorsätze, nein.
Zum Beispiel möchte ich dieses Jahr UNBEDINGT nach Prag. Und mehr Grün tragen, wandern gehen, Leute zum Essen einladen und in das Greifvogelzentrum gehen. (Habe ich mal erwähnt, dass ich Greifvögel total liebe? Seit ich „H is for Hawk“ gelesen habe, ist es um mich geschehen).

Nun ist es aber so, dass ich leider etwas faul geworden bin. (Starbucks drive through, warum!!!)

Also nicht, ich lieg den ganzen Tag auf der Couch und schau fern und esse Pizza, faul, aber etwas  bequemer. (Wobei, letztens war ich krank, und da lag ich echt den ganzen Tag nur rum und habe Grey’s Anatomy geschaut.)

Neulich war meine Mama zu Besuch (der Papa und die Schwester waren auch da), und am letzten Tag hat sich die Mama unseren Garten angeschaut, bzw. unser „wenn ich mal Zeit hab, plane ich“ Projekt. Sie hat mir ein paar Ideen gegeben, die ich fleißig aufgeschrieben habe, wir haben ein bisschen rumskizziert und so langsam entstand eine Ahnung in meinem Kopf. Bisher hatte ich nämlich etwas Angst vor dem Garten und der rießen Arbeit, die damit verbunden ist. Gut, etwas Bammel hab ich immer noch, aber zumindest habe ich ein bisschen eine Idee. Und nun bin ich ganz kribbelig und aufgeregt und motiviert. Oh, wird das schön (und anstrengend, und kräfteraubend).

Ich versuche jetzt immer öfters auf dem Bauernmarkt mein Obst und Gemüse zu kaufen. Erstens ist es dort billiger, zweitens unterstütze ich somit die Bauern in der Umgebung und drittens macht es so viel Spaß! Ich kaufe dann auch moistens einen Strauß frischer Blumen. So Blumen machen so viel Freude! Besonders wenn es draußen so grau ist.

Was schwafel ich eigentlich da so vor mich hin? (In echt schreibe ich hier nur, um meine Hausübung aufzuschieben. Aber hilft ja nichts.)

Also. Macht’s es gut, Ihr Lieben.

 

 

Foto credit: Anna. Papa. Lisa.