Sweet Home Alabama. [Joni and friends family retreat]

This July I had the incredible opportunity to serve as a short term missionary [STM] at a Joni and Friends family retreat for families with children with disabilities in Alabama, where I interpreted for volunteers and camper who are Deaf.

It was both the most awesome and terrifying thing I have ever done in my life (well, besides moving to the US).

While I knew it was going to be challenging (I have never interpreted before, I am only in my third year of learnin American Sign Language, and I had to drive by myself for 10 hours), however, never in my wildest dreams did I think it was going to be this humbling, intimidating, [heart] breaking, healing, and eye opening.

This week broke me. And by ‚broke me‘ I mean, ugly crying, realizing how vulnerable I am [and I am always trying to come across as a strong, flaw less woman], how broken this world is, how little interpreting is about me, how interpreting is about being a communication channel, and how much I need God to bring me through the day. And that other people need me more than I need to dwell on my own emotions.

I went into this camp thinking, if I did a well enough job, maybe I’d get the affirmation I needed, or if I did great and everyone loved me, maybe I’d prove everybody wrong, if I…  very soon I realized, this was not about me. It was not about proving anyone anything, or getting the feedback/affirmation/reasurance I was seeking. It took me 30 seconds to be exact, to realize that I am here to serve people, to meet them and to serve as a communication tool.

As soon as I realized this, I felt a huge relief, as if a huge weight was lifted off of my shoulder. The time at camp was wonderful, yet heart breaking. I remember one morning taking a break from interpreting and one of the leaders asked me how I was doing, and my prepared response was „I am doing great  everything is great“ to which he replied: „really?“.  And then came the tears. I cried and cried and cried. My friend gave me  a big hug and said, „It’s OK to be broken, if we weren’t broken, we wouldn’t need Jesus. This camp will bring out all the ugly, broken pieces of our life. And you know what? It’s OK.“

And to be honest, I never felt more exposed and vulnerable than I did while interpreting infront of a big group.

Did I mess up? Yes, I did. Did I want to give up? Yes, I did. Did I feel like a failure? Yes, I did. Did I give up? No, I didn’t.

I met wonderful people at camp, we prayed together, we worshipped together, we cried together.

And while I had moments where I just wanted to hide under my blanket (which I also did), it was such a sweet and rewarding time.

Shout out to everyone who prayed for me, who supported me, and to the amazing people I met at camp, especially me friend who are Deaf and were so incredible patient with me.

Here is a link to a video of the camp, but prepare to cry. I still do.

ARISE and SHINE; for thy light is come, and the glory of the Lord is risen upon thee. (Isaiha 60:1)

 

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Living The Dream! [Living The Dream]

The American Dream…

Was steckt eigentlich dahinter? Unbeschränkte Möglichkeiten. Das Land der Träume und Selbstverwirklichung.

Oder eher das Land der beschränkten Unmöglichkeiten.

Die Realität sieht oft anders aus. Hohe Schulden,  Arbeitslosigkeit, Armut, Rassismus, Amokläufe, Umweltverschmutzung, Rassismus, Studiengebühren die hoch sind, dass einem schlecht wird. Fast Food und vergiftete Lebensmittel.

Gleiche Chancen für alle? Eher nicht so.

Unbeschränkte Möglichkeiten? Ja, für die priveligierten. Für den Rest? Eher nicht so.

Aber, es gibt ihn doch, den american dream und die Möglichkeiten.

Southern Hospitality, bless your heart, auf der Veranda mit Freunden Limonade trinken, Kinderfreundlichkeit.

Meine Gedanken heute morgen. Ja, the American Dream klingt verlockend, aber die Realität schaut anders aus.

Und trotzdem gefällts mir hier.

Bless your heart.

Seven Things I cannot live without.

Nachdem ich letztens eine Liste an sieben Dingen, ohne die ich locker leben könnte, geschrieben habe, dachte ich mir, ich schreibe auch eine Liste an sieben Dingen, ohne die ich NICHT leben kann/könnte/wollen würde.

1. Gottes Gnade. Ich brauche sie. Jeden Tag.

2. frisches Wasser. Zum Trinken. Zum Duschen. Zum Blumengießen.

3. Blumen.

4. frische Luft.

5. meine Haarbürste, Zahnbürste und Zahnpasta.

6. Liebe.

7. Sonnenschein.

Faulheit. Du unnützes Ding. [Dienstags bei Lisa]

Da wären wir also.

2018 ist nun schon sechs Wochen alt, fühlt sich schon etwas vertrauter an, aber immer noch frisch und ungewohnt. Die Hälfte der Neujahrssätze sind bei den meisten wahrscheinlich schon gebrochen,

ich habe mir erst gar keine gemacht.

Jahresziele, ja, Jahresvorsätze, nein.
Zum Beispiel möchte ich dieses Jahr UNBEDINGT nach Prag. Und mehr Grün tragen, wandern gehen, Leute zum Essen einladen und in das Greifvogelzentrum gehen. (Habe ich mal erwähnt, dass ich Greifvögel total liebe? Seit ich „H is for Hawk“ gelesen habe, ist es um mich geschehen).

Nun ist es aber so, dass ich leider etwas faul geworden bin. (Starbucks drive through, warum!!!)

Also nicht, ich lieg den ganzen Tag auf der Couch und schau fern und esse Pizza, faul, aber etwas  bequemer. (Wobei, letztens war ich krank, und da lag ich echt den ganzen Tag nur rum und habe Grey’s Anatomy geschaut.)

Neulich war meine Mama zu Besuch (der Papa und die Schwester waren auch da), und am letzten Tag hat sich die Mama unseren Garten angeschaut, bzw. unser „wenn ich mal Zeit hab, plane ich“ Projekt. Sie hat mir ein paar Ideen gegeben, die ich fleißig aufgeschrieben habe, wir haben ein bisschen rumskizziert und so langsam entstand eine Ahnung in meinem Kopf. Bisher hatte ich nämlich etwas Angst vor dem Garten und der rießen Arbeit, die damit verbunden ist. Gut, etwas Bammel hab ich immer noch, aber zumindest habe ich ein bisschen eine Idee. Und nun bin ich ganz kribbelig und aufgeregt und motiviert. Oh, wird das schön (und anstrengend, und kräfteraubend).

Ich versuche jetzt immer öfters auf dem Bauernmarkt mein Obst und Gemüse zu kaufen. Erstens ist es dort billiger, zweitens unterstütze ich somit die Bauern in der Umgebung und drittens macht es so viel Spaß! Ich kaufe dann auch moistens einen Strauß frischer Blumen. So Blumen machen so viel Freude! Besonders wenn es draußen so grau ist.

Was schwafel ich eigentlich da so vor mich hin? (In echt schreibe ich hier nur, um meine Hausübung aufzuschieben. Aber hilft ja nichts.)

Also. Macht’s es gut, Ihr Lieben.

 

 

Foto credit: Anna. Papa. Lisa.

Alle Jahre wieder…

… kommt der Weihnachtsstress.

Dabei habe ich mir doch SO SO fest vorgenommen, mich nicht stressen zu lassen. Anfangs ging es ja gut, ich hatte alle Weihnachtsgeschenke besorgt und verpackt bevor 1. Dezember, die Weihnachtspost war ausgesendet, das Weihnachtsmenü war zusammen gestellt und der Sekt gekühlt. Sogar Serviettenringmascherlgschistischasti habe ich vorbereitet.

2 Tage vor Weihnachten habe ich dann die Krise bekommen. Die Fenster sind nicht geputzt! Wir haben ein Geschenk vergessen, drei verschiedene Torten zu backen ist doch zu viel. Zur Reinigung muss ich noch, und gebügelt gehört auch noch.

Meine Mama hat mich dann daran erinnert, dass in der Bibel nirgendswo ein Weihnachtsputz vorkommt. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Maria hatte sowieso Besseres zu tun als  Stall zu putzen und Vorhänge zu waschen.

Immer wieder erwische ich mich dabei, dass ich so beschäftigt bin, alles perfekt haben zu müssen, dass ich den wahren Grund für Weihnachten vergesse. Es geht nicht darum, dass ich ein 5 Gänge Menü serviere, den perfekt geschmückten Baum habe und fancy schmancy Brunch Gerichte auftische. Es geht darum, die Geburt unseres Heilands zu feiern.

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst.

Die Bibel. Jesaja 9:6 (Martin Luther Übersetzung)

Lieblingsgeräusche.

  • Laubrascheln
  • das Knirschen des Schnees
  • Regen
  • Meeresrauschen
  • Vogelgezwitscher, besonders im Frühling und am Morgen
  • herzliches Lachen. Besonders Kinderlachen.
  • der Schlüssel in der Türe, wenn der Mann nach einem laaaangen Tag heimkommt.
  • Wiener Walzer im Flieger, denn das bedeuted ich bin in Wien gelandet und sehe gleich meine Familie!
  • Wind in den Bäumen.
  • die Stille des Waldes.
  • die Stille während es in dicken Flocken schneit.
  • Kuhglockengeläute.
  • die Christkindglocke am Heilig Abend.
  • Lagerfeuer und Kamingeknister.

Nicht Perfekt. Aber dennoch gut.

Dass ich [etwas] perfektionistisch veranlagt bin, habe ich hin und wieder schon mal erwähnt. Meinen Kontrollzwang habe ich sicher auch mal erwähnt.

Vor einigen Wochen hatte ich rießen Drama, weil ich mich wohl oder übel damit abfinden muss, eine Zwei im Zeugnis zu haben. Uff, mein perfekter Notendurschnitt. Ich kämpfe immer noch damit. (Hey, im Gymnasium war eine 4- meine beste Note, und jetzt heule ich wegen einer Zwei!!!)

Über Thanksgiving waren wir in Richmond, und meine to-do Liste war meilenlang. Putzen, Wäsche waschen, Lernen, vorbereiten, ein Projekt beenden (muss zwar erst in einer Woche fertig sein, aber bissl extra Stress kann ja nie schaden, oder?), Kleidung aus der Putzerei holen, Weihnachtspost aussenden, Weihnachtsdeko aufstellen, Adventkalender fertig machen, Sauerkraut in Gläser umfüllen.

Und dann wurde ich krank. Und lag niesend, schnupfend, fröstelnd im Bett. Aber Wäsche habe ich trotzdem gewaschen. Und musste mich zwischendurch hinlegen, weil die 5 Treppen vom Waschraum ins Schlafzimmer zu anstrengend waren. Und was habe ich geheult. Weil, weißt eh, jetzt fahren wir weg, und ich habe das Haus nicht geputzt. Und die Weihnachtsdeko hängt nicht. Und jetzt geht die Welt unter, weil die Weihnachtspost drei Tage später ausgesendet wird (man beachte, letztes Jahr habe ich die Weihnachtspost ca 2 Wochen nach Weihnachten ausgesendet).

Und es ist OK. Dann dekoriere ich eben erst nächstes Wochenende. Dann reiche ich meine Abschlussarbeit halt mal genau am Abgebetag ab und nicht 3 Tage vorher. Mein Haus muss nicht immer blitz blank geputzt sein.

Sobald ich mich mal wieder zu sehr unter Druck setze (was so ziemlich jeden Tag geschieht), geht mein Körper in Streik. Halsweh, Kopfschmerzen, extreme Müdigkeit. Dann muss ich runter schrauben und lernen, 80% ist auch OK.

Es ist OK, eine Mittagspause einzulegen, mal ein Buch zu lesen. Ich muss lernen, auf meinen Körper zu hören.

Also nehme ich mir vor, täglich 20 Minuten an der frischen Luft zu sein. 3 Mal in der Woche laufen zu gehen. (oder eine andre Art von Sport. Yoga, zum Beispiel). Mittagspause einlegen. Lernen, nein zu sagen. (Ich muss nicht immer überall aushelfen)

Mal sehen wie es klappt. Diese Weihnachtszeit möchte ich stress frei erleben. Kein Lastminutepanikweihnachtsgeschenkshoppen. Kein von-Weihnachtsparty-zu-Weihnachtsparty-hüpfen. Ich nehm mir den Samstag vor und den Dienstag nach Weihnachten frei. Statt klimbim gibts Ruhe und Zeit gemeinsam. Tee trinken gehen mit einer Freundin statt gestresstes shopping center. Kerzen anzünden statt lautem Fernsehen. 2, 3 bewährte Keksrezepte statt Pinterest. Ruhe und Fokus auf den wahren Grund, warum wir feiern statt Konsumgeilheit.

Und aktzeptieren, dass nicht alles perfekt sein muss.

Aber das Wetter is momentan ziemlich perfekt.

 

Chill deine Base.

Dass ich etwas perfektionistisch und kontrollfreakisch veranlagt bin, habe ich ja schon hier und da mal erwähnt. Oft erleichtert es mir das Leben- so muss ich zum Beispiel fast nie Schlüssel oder Brille suchen, da diese immer am selben Platz liegen. Auch muss ich (äuβerst) selten bis spät abends Hausübung auf den letzten Drucker machen. (Hätte mir das mal wer während meiner Gymnaisumzeit gesagt, das Leben wäre so viel einfacher gewesen!!! Halt. Stopp. Ich erinnere mich nun wieder an die täglichen Predigen meiner Eltern)

Während mein Leben (oft) einfacher ist, mache ich es anderen oft extrem schwer mit meinem Kontroll- und Ordnungswahn (der arme Mann, er will doch nur die Geschirrtücher wegräumen und bekommt von mir eine am Deckel, weil sie nicht farblich sortiert sind…).

Leider erschwere ich mir das Leben auch manchmal und stehe mir selbst im Weg mit meinen hohen Ansprüchen.

So wie die letzten paar Wochen. Wir sind dieses Wochenende umgezogen und das Haus musste absolut ausgemalt und absolut geputzt und absolut perfekt sein. Jeden Abend lag ich total k.o am Sofa, heulend, weil das Haus IMMER NOCH NICHT perfekt ist und mir die Zeit davonrennt. Ein Nervenanfall folgte dem anderen und als ich dann noch erfahren habe, dass der Elektriker NOCH einen Tag länger braucht als gedacht, habe ich meine (zu hohen und sehr unrealistischen) Ansprüche über Bord geworfen. Dann ist das Haus halt NICHT fertig ausgemalt, der Rasen gemäht, der Gemüsegarten gepflanzt, und die Esszimmermöbel kommen auch erst. In Wirklichkeit ist es doch egal, dass wir eine Woche lang am Boden essen und das Gästezimmer noch warten muss.

Und ich bin so viel entspannter. Ja, es stehen überall die Umzugskartone rum und es macht mich WAHNSINNIG, dass die eine Wand einen Fleck hat, der dringenst übermalt werden muss. Und ja, wir haben noch kein Internet und auch kein Warmwasser und das Gras muss dringenst geschnitten werden.

ABER. Chill einmal!

Apropo chillen. Geplant war, dass wir Samstags umziehen. Dann war der Lastenaufzug nicht verfügbar, die Möbelpacker mussten umgebucht werden, und die nächste Krise stand an, weil es (mal wieder) nicht nach meinem Plan ging.
ABER. So hatten wir einen Tag länger Zeit zum packen, konnten in Ruhe frühstücken und ins Ikea fahren, und abends noch auf das Baby meiner Freundin aufpassen.
Sonntag kamen die Möbelpacker  2 Stunden zu spät und der Schlosser kam statt um 12, erst um halb sechs am Abend. Und während ich in Gedanken schon den Beschwerdebrief verfasste, erinnerte mich Daniel daran, ruhig zu bleiben. Und im Endeffekt ist sich alles perfekt ausgegangen, den der Lastenaufzug war noch besetzt und wären die Möbelpacker pünktlich gewesen, hätten die auch nichts machen können und wir hätten sie fürs rumstehen bezahlt und der Schlosser wäre, wenn er püntklich gewesen wäre, vor verschlossener Türe gestanden.

Also, manchmal muss man echt nur chillen. Oder wie sagt man auf Instagram? #chillyourbase

 

 

 

Ich hab’s überlebt.

Der erste Schultag ist überstanden und wie ihr seht, lebe ich noch.

Ich war so nervös, dass ich eine Stunde zu früh auf der Uni war, aber so konnte ich zumindest einige administrative Dinge erledigen- Studentenausweis abholen, Parkausweis holen, Bücher besorgen und mir weitere Horrorszenarien ausmalen. Wie zum Beispiel, dass ich im falschen Saal sitze. Oder meinen Kulli vergesse, und nicht mitschreiben kann. Oder, noch schlimmer, eine Antwort nicht weiß. Oder, ganz furchtbar, das falsche Buch gekauft habe.

Was ich auch getan habe (also das falsche Buch gekauft). Und ich lebe noch. Und eine Antwort wusste ich auch nicht, ich habe mich sogar einmal verrechnet. Und im Stau stand ich auch, als ich zu meine Abendkurs fuhr. Und so kam ich erste 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn an, als 15, wie erhofft.

Ihr könnt es euch schon denken, ich bin ein sehr ängstlicher, nervöser Mensch, mache mir dauernd Sorgen und male mir worst-case-Szenarien aus.

Seit wann das so ist, kann ich nicht sagen.

Heute habe ich mich mit einem Studienberater einer anderen Universität getroffen, um über meine weiterführende Ausbildung zu reden. Welche Möglichkeiten gibt es? Was habe ich geschwitzt, als ich zum ersten mal auf die Website der Uni ging, und bisschen recheriert habe, dreimal habe ich die Email begonnen und wieder gelöscht. Und dann endlich abgeschickt. Ich auf einer so großen Uni? Das schaff ich nicht. Da verlauf ich mich. Dem Druck bin ich nicht gewachsen. Was, wenn…

Und es sind gleich 2 worst-case Szenarien eingetroffen: ich habe mich verfahren und war im falschen Gebäude und bin dann völlig verschwitzt zu spät zu dem Termin gekommen. Um genau zu sein, 2 Minuten zu spät. Was aber eh wurscht war, weil es der falsche Tag war. Und soll ich was sagen? Ich habe es überlebt, wir haben drüber gelacht und dann geplaudert, ich habe Fragen gestellt, viele Notizen gemacht und bin dann nach Hause gehüpft vor Freude. Ob ich mich bewerbe? Ich weiß es noch nicht, ich muss noch etwas mehr recherchieren. Aber es war zumindest ein Anfang und mir wurde bewusst, auch worst-case-szenarien sind überlebbar.

Gönn dir.

Im Urlaub saßen die Damen des Hauses bei Kaffee und Kuchen (die Männer des Hauses waren beim Fußballmatch). Und als wir da so fröhlich vor uns hin plauderten, fragte meine Mama: „Wie tut ihr eurem Körper und eurer Seele  etwas Gutes?“ Nach einer kurzen Gedankenschweigeminute, kamen dann die Antworten: ein Frisörbesuch! Ich geh ins Cafè! Ein Vollbad! Ein Museumsbesuch! Ein Glaserl Wein! Fußbad! Massage!

Ich habe darüber nachgedacht: Was tut mir gut? Was tue ich, um meinem Körper, meiner Seele, meinem Geist etwas zu gönnen? Es muss nicht immer ein Tagesbesuch im Spa sein mit Sauna und Massage, es kann die extra Tasse Kaffee sein, ein 2. Stück Kuchen, ein Nachmittagsschlaf. Wir DÜRFEN unserem Körper und unserer Seele etwas Gutes tun!

Eine Massage. Ins Cafè gehen und eine Tasse Cappuccino schlürfen. Morgens früh aufstehen und zum Yoga gehen. Schwimmen. Ein Frisörbesuch. Ein Besuch im Nagelstudio mit Freunden. Knallige Farben bewirken so viel! Ein Schaumbad. Eine Schüssel Popcorn. Ein 2. Stück Apfelkuchen mit Vanilleeis. Ausgiebig mit einer Freundin tratschen. Ein Glas Weißwein am Balkon. Spazieren gehen. Ein Fußbad. Eine neue Handcreme. Den Fernseher ausschalten und stattdessen ein Buch lesen. Karten spielen mit dem Mann. Frische Blumen. Musik hören. Gitarre spielen. Samstag morgen nach dem Frühstück zurück ins Bett kuscheln.

Gönn dir was Gutes!

Jetzt bin ich neugierig, wie gönnt ihr euch etwas Gutes?